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index 55b0041..0fab029 100644
--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -34,7 +34,7 @@ Bei einer Betrachtung mit einem einzelnem Mast an den zentralen Position
drei oder vier (siehe Abb. \ref{fig:positionen}) haben sich Masth\"ohen von mehr als $8$ Metern (siehe Abb. \ref{f_mast}) ergeben. Daher haben
wir diese Variante verworfen.
-Wir beantragen zwei Masten mit einer H\"ohe von je \masthoehe m. Die Masten sollten nach unseren Planungen
+Wir beantragen zwei Masten mit einer H\"ohe von je \masthoehe{} m. Die Masten sollten nach unseren Planungen
entweder an Positionen eins und f\"unf oder an zwei und sechs (siehe Abb. \ref{fig:positionen}) stehen. Die Bestimmung
der Masten und deren maximale Windlast f\"uhren wir in \ref{sec:windlast} aus.
An jedem Mast stehen 230V/16A zur Verf\"ugung, sowie je zwei CAT7 Verbindungen
@@ -51,11 +51,11 @@ Die Masten sollten so hoch sein, dass Knoten in der N\"ahe angebunden werden k\"
Als Referenzentfernung haben wir dabei die gegen\"uberliegende Straßenseite
ab Dachgeschoss zu Grunde gelegt.
Die Funkkeulen sollten dabei oberhalb des Gel\"anders passieren.
-Richtfunkgegenstellen ab \mindist Meter sollten sowohl in der Wik als auch im S\"udlich gelegenen Teil der Stadt erreicht werden k\"onnen.
+Richtfunkgegenstellen ab \mindist{} Meter sollten sowohl in der Wik als auch im S\"udlich gelegenen Teil der Stadt erreicht werden k\"onnen.
Die f\"ur die Berechnung gew\"ahlten Positionen drei und vier ergaben dabei so hohe Werte,
dass wir eine Variante mit einem zentralen Mast verworfen haben.
-Daher haben wir ausschlie$\ss$lich Varianten mit Masten am Rand des Geb\"audes weiter verfolgt.
+Daher haben wir ausschlie\ss{}lich Varianten mit Masten am Rand des Geb\"audes weiter verfolgt.
Die Berechnung der Werte erfolgte nach dem in Sektion \ref{sec:masthoehe} dargestellten Modell.
Dabei haben die Positionen zwei und sechs die besten Ausleuchtungen ergeben.
@@ -69,10 +69,10 @@ Dabei haben die Positionen zwei und sechs die besten Ausleuchtungen ergeben.
\end{figure}
Bei einer Varinate mit einem Mast an Position zwei oder sechs haben unsere Berechnungen
-Eine Masth\"ohe von $8,5$m bestimmt.
+Eine Masth\"ohe von $8,5$ m bestimmt.
In einer Variante mit zwei Masten, an $1$ und $5$ oder $2$ und $6$ haben wir eine
-Masth\"ohe von \masthoehe m Metern bestimmt.
+Masth\"ohe von \masthoehe{} m Metern bestimmt.
\subsubsection{Windlast}
\label{sec:windlast}
@@ -107,7 +107,7 @@ NanoStation AC & 2 & 45 N$\tnote{1}$ & 90 N \\
\label{fig:windlast}
\end{figure}
-Der Antennentr\"ager am Mast sollte den Druchmesser von $50$mm nicht \"uberschreiten.
+Der Antennentr\"ager am Mast sollte den Druchmesser von $50$ mm nicht \"uberschreiten.
\subsubsection{Verteilerschrank}
\label{sec:verteiler}
@@ -183,9 +183,9 @@ PC Engines APU2C2 & 1 & 10 W & 10 W \\
\subsection{Masth\"ohe}
\label{sec:masthoehe}
-In die Bestimmung der Masth\"ohe gehen der Abstand zur Gegenstelle (\mindist m),
-die H\"ohe der Gegenstelle und des Mercator Hochhauses ein ($61$m,$10$m),
-sowie die H\"ohe des Gel\"anders ($1$m) und die dar\"uber liegende Fresnelzone
+In die Bestimmung der Masth\"ohe gehen der Abstand zur Gegenstelle (\mindist{} m),
+die H\"ohe der Gegenstelle und des Mercator Hochhauses ein ($61$ m, $10$ m),
+sowie die H\"ohe des Gel\"anders ($1$ m) und die dar\"uber liegende Fresnelzone
und der Abstand der Mastposition zur Dachkante in Richtung der Gegenstelle.
Als schematische Darstellung, siehe Abb. \ref{fig:schaubild}.
Wir haben die sich ergebene Model als Funktion des Dachkanten-Abstands aufgestellt.