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authorTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-07-10 18:01:52 +0200
committerTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-07-10 18:01:52 +0200
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--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -18,8 +18,8 @@
\displaywidowpenalty = 10000
\newcommand{\remark}[1]{\textcolor{red}{\textit{#1}}}
-\newcommand{\masthoehe}{4,5~m}
-\newcommand{\masthoehezwei}{3,5~m}
+\newcommand{\masthoehe}{3,5~m}
+\newcommand{\masthoehezwei}{4,5~m}
\newcommand{\mindist}{150~m}
\newcommand{\ludicrousheight}{10~m}
@@ -29,7 +29,7 @@
\begin{document}
-\title{Antrag zur Installation einer Freifunk-Dachinstallation auf dem Mercator-Hochhaus}
+\title{Anforderungen zur Installation einer Freifunk-Dachinstallation auf dem Mercator-Hochhaus}
\maketitle
\begin{description}
@@ -41,15 +41,14 @@
Dieser Antrag umfasst die Errichtung einer Freifunk-Dachinstallation auf dem Mercator-Hochhaus (Mercatorstra{\ss}e~3, 24106 Kiel).
Im Einzelnen wird beantragt:
\begin{itemize}
- \item Die Errichtung von zwei Masten mit H\"ohen von {\masthoehe} und {\masthoehezwei} auf dem Dach des Mercator-Hochhauses.
+ \item Die Errichtung von zwei Masten mit H\"ohen von {\masthoehe} und {\masthoehezwei} auf dem Dach des Mercator-Hochhauses and den Positionen 2 und 5 (siehe \autoref{fig:positionen}).
\item Die Bereitstellung von 230~V/16~A Schutzkontakt-Stromanschl\"ussen an jedem Mast.
\item Die Bereitstellung von jeweils zwei Netzwerkanschl\"ussen (2x Cat.~7, Keystone Jack) von beiden Masten zum existierenden Technikraum im Dachgeschoss.
\item Die Bereitstellung von zwei benachbarten H\"oheneinheiten in einem (vorhandenen) Netzwerkschrank im Technikraum im Dachgeschoss.
\item Die Erlaubnis zur Installation von Freifunkhardware an den errichteten Masten sowie von zentralen Komponenten im Technikraum.
\end{itemize}
-In \autoref{sec:mast} erkl\"aren wir die Anforderungen an die Masten, deren Position und die betrachteten Varianten der Positionierung.
-Gefolgt von einer detaillierteren Abhandlung \"uber das verwendete Modell zur Berechnung der Masth\"ohen, in \autoref{sec:masthoehe}.
+In \autoref{sec:mast} betrachten wir die Anforderungen an die Masten und deren Position.
In \autoref{sec:kabelinstallation} erkl\"aren wir die Anforderungen an die Kabelinstallation
und er\"ortern in \autoref{sec:technikraum} die Anforderungen an den Technikraum.
@@ -59,13 +58,7 @@ unterversorgte Gebiete (z.~B. die Gemeinschaftsunterkunft Kiel-Wik) mit schnelle
\section{Mast}
\label{sec:mast}
-Die Masth\"ohe sollte so bestimmt werden, dass zum einen sog. Freifunk-Knoten, folgend Gegenstellen, in ``direkter''
-N\"ahe und zum anderen Gegenstellen im S\"uden der Stadt erreicht werden k\"onnen.
-Wie in der Sitzung am 2017-01-24 besprochen, wurden mehrere Standorte auf
-dem Dach unter Ber\"ucksichtigung der dargelegten Anforderungen betrachtet.
-M\"ogliche Positionen wurden anhand von Satellitenbildern ausgew\"ahlt
-und sind in \autoref{fig:positionen} dargestellt. Eine detaillierte Diskussion
-zur Bestimmung der Masth\"ohen findet sich im \autoref{sec:masthoehe}.
+Wir beantragen zwei Masten an den Positionen 2 und 5 mit H\"ohen von {\masthoehe} und {\masthoehezwei}. Die genauen Standorte auf dem Dach sind nachfolgender Grafik zu entnehmen.
\begin{figure}[H]
\centering
@@ -74,116 +67,6 @@ zur Bestimmung der Masth\"ohen findet sich im \autoref{sec:masthoehe}.
\label{fig:positionen}
\end{figure}
-Die Positionen 3 und 4 haben aufgrund ihrer zentralen Lage eine gleichm\"assigere Verteilung der Abstände zu den Dachr\"andern.
-Allerdings ergeben sich Strecken von mehr als 20~m,
-wodurch Gegenstellen im Nahbereich von der Dachkante und dem Gel\"ander verdeckt werden.
-In unseren Berechnungen ergeben sich f\"ur diese zentralen Positionen Masth\"ohen von mehr als \ludicrousheight{}.
-Dies sind optimale Werte im bebaubaren Gebiet, wie man \autoref{fig:heatmap_einer} entnehmen kann.
-Daher haben wir Varianten mit einem Mast verworfen, und betrachten im folgenden nur noch Varianten mit zwei Masten.
-Dabei betrachten wir je einen Mast der linken (Positionen 1 und 2) und der rechten (Positionen 5 und 6) Seite als Mastpaar.
-Die abzudeckenen Gegenstellen werden auf die Partner verteilt.
-
-Wir beantragen zwei Masten mit H\"ohen von {\masthoehe} und {\masthoehezwei}.
-Die Masten sollten entweder an den Positionen 2 ({{\masthoehe}) und 6 ({{\masthoehezwei}}) oder an den Positionen 2 ({{\masthoehezwei}}) und 5 ({{\masthoehe}) stehen.
-
-\subsection{Bestimmung der Masth\"ohe}
-\label{sec:masthoehe}
-
-Zur Bestimmung der Masth\"ohen haben wir das im folgenden dargelegte Model verwendet.
-Die oben bereits diskutierten Entscheidungen werden im folgenden noch einmal er\"ortert
-und mit anhand des Modells ermittelten Werten unterlegt.
-
-Als Referenz f\"ur das Model wurden drei Gegenstellen im Nahbereich ausgew\"ahlt.
-Gegenstellen im Fernbereich haben keinen signifikaten Einfluss auf die Masth\"ohe und wurden
-zur Vereinfachung des Models vernachl\"assigt.
-Die erste Gegenstelle wird im Dachgeschoss der gegen\-\"uber\-lie\-gen\-den H\"auserfront
-auf der Holtenauer Stra{\ss}e angesiedelt.
-Die zweite Gegenstelle befindet sich im Dachgeschoss an der
-Kreuzung Flensburger Stra{\ss}e und Holtenauer Stra{\ss}e.
-Die dritte Gegenstelle ist etwas weiter entfernt und wird von
-Geb\"auden in der Feldstra{\ss}e auf H\"ohe der Hausnummer 251, ebenfalls
-in Dachn\"ahe, dargestellt.
-Daraus ergibt sich f\"ur das Model eine minimale Distanz von \mindist,
-welche durch die erstgenannte Gegenstelle gegeben wird.
-
-In die Berechnung der Masth\"ohe gehen der Abstand zur Gegenstelle ($\geq$ \mindist),
-die H\"ohe der Gegenstelle (10~m) und des Mercator Hochhauses (61~m),
-sowie die H\"ohe des Gel\"anders (1~m) ein.
-Weiterhin muss die dar\"uber liegende Fresnelzone und der Abstand der Mastposition zur Dachkante in Richtung der Gegenstelle ber\"ucksichtigt werden.
-F\"ur jede Position wird die minimale Masth\"ohe aus dem maximalen Funktionswert der sich ergebenen Funktionen ermittelt.
-Ein Offset von einem halben Meter zur Installation der Antennen wird ebenfalls ber\"ucksichtigt.
-
-\begin{figure}[tbp]
- \centering
- \includegraphics[width=.95\textwidth]{mercator-calculations}
- \caption{Schematische Darstellung der Funkanbindung}
- \label{fig:schaubild}
-\end{figure}
-
-Eine schematische Darstellung unseres Modells ist in \autoref{fig:schaubild} zu sehen.
-Auf der rechten Seite befindet sich das Mercator-Hochhaus,
-auf der linken Seite ein anzubindendes Geb\"aude.
-Die gerade Linie vom Mast auf dem Hochhaus zur Dachkante der anzubindenden Gegenstelle zeigt die direkte Sichtverbindung zwischen den Funkantennen auf.
-Die darum herum befindliche Ellipse stellt die Fresnelzone dar,
-welche ebenfalls frei von Objekten sein muss.
-
-Der in \autoref{fig:heatmap_einer} dargestellte Funktionsverlauf ist das Ergebnis der Variante mit einen Mast, welcher alle Gegenstellen des Modells
-erreichen soll. Hier sowie in folgenden HeatMaps ist der Rand der Schienenanlage durch das innere Rechteck dargestellt.
-Deutlich zu erkennen ist die Senke der Funktion in der Mitte des Geb\"audes, dieser Bereich ist aber verbaut und steht somit nicht zur
-Verf\"ugung (vergleiche \autoref{fig:positionen}), auf der baulich verf\"ugbaren Fl\"ache liegen die gew\"ahlten Positionen 3 und 4 in einem Bereich
-des Funktionsverlaufs mit mehr als \ludicrousheight{}.
-
-\begin{figure}[H]
- \centering
- \includegraphics[width=\columnwidth]{mast-single-heatmap.png}
- \caption{HeatMap mit einem Mast}
- \label{fig:heatmap_einer}
-\end{figure}
-
-
-Bei den Varianten mit weiter oben eingef\"uhrten Mastpaaren ergeben sich die in den Abbildungen \ref{fig:heatmap_zwei_eins_links} bis \ref{fig:heatmap_zwei_zwei_rechts} dargestellten Funktionsverl\"aufe.
-Dabei betrachten die beiden ersten Abbildungen die Variante in, welcher der linke Mast die Gegenstellen in der Holtenauer Str. und der Flensburger Str. abdeckt
-und der rechte Mast die Gegenstelle in der Feldstra{\ss}e.
-Die letzten beiden Abbildungen betrachtet die Variante in, welcher der linke Mast die Flensburger Str. abdeckt
-und der rechte Mast die Gegenstellen in der Holtenauer Str. und der Feldstra{\ss}e.
-
-Bei beiden Varianten ergibt sich jeweils ein Paar mit minimalen Anforderungen:
-Die erste Variante ergibt f\"ur das Paar aus Position 2 und 5 eine H\"ohe von {\masthoehe} bzw. {\masthoehezwei}.
-Die zweite Variante ergibt f\"ur das Paar aus Position 2 und 6 ein H\"ohe von {\masthoehezwei} bzw. {\masthoehe}.
-In beiden Varianten erfordert Position 1 h\"ohere Werte und ist somit nicht Teil eines Paars mit minimalen Anforderungen.
-
-Sollte sich keines der genannten Mastpaare realisieren lassen, kann alterantiv auch das Paar aus Position 1 und 5 mit einer H\"ohe von {\masthoehe} f\"ur beide Masten verwendet werden.
-
-Falls durch St\"utzen oder andere bauliche Einschr\"ankungen die Masten an abweichenden Positionen aufgebaut werden m\"ussen, so geben die Heatmaps der gew\"ahlten Variante die anzupassenden H\"ohen an.
-
-\begin{figure}[H]
- \centering
- \includegraphics[width=\columnwidth/2]{mast-l_front_fbs-heatmap.png}
- \caption{HeatMap Variante 1 Links {\textbackslash} Holtenauer \& Flensburgerstr.}
- \label{fig:heatmap_zwei_eins_links}
-\end{figure}
-
-\begin{figure}[H]
- \centering
- \includegraphics[width=\columnwidth/2]{mast-r_feld-heatmap.png}
- \caption{HeatMap Variante 1 Rechts {\textbackslash} Feldstra{\ss}e}
- \label{fig:heatmap_zwei_eins_rechts}
-\end{figure}
-
-\begin{figure}[H]
- \centering
- \includegraphics[width=\columnwidth/2]{mast-l_fbs-heatmap.png}
- \caption{HeatMap Variante 2 Links {\textbackslash} Flensburgerstr.}
- \label{fig:heatmap_zwei_zwei_links}
-\end{figure}
-
-\begin{figure}[H]
- \centering
- \includegraphics[width=\columnwidth/2]{mast-r_front_feld-heatmap.png}
- \caption{HeatMap Variante 2 Rechts {\textbackslash} Holtenauer \& Feldstra{\ss}e}
- \label{fig:heatmap_zwei_zwei_rechts}
-\end{figure}
-
\subsubsection{Windlast}
\label{sec:windlast}
@@ -300,6 +183,11 @@ Die vom Dach kommenden Cat.~7 Verbindungen werden auf einem Patchpanel in RJ45 a
Sofern vorhanden, kann ein vorhandenes Patchpanel genutzt werden.
Die bereitgestellten Ports sind entsprechend zu markieren.
+% Hier sollte man vermutluch auch noch mal konkretisieren
+Darüber hinaus wird eine Zweidrahtleitung in den Keller bereitgestellt. Diese ist in geeigneter
+Weise in unmittelbarer Nähe der zwei Höheneiheiten im Netzwerkschrank bereitzustellen.
+
+% Den Teil jetzt eventuell streichen?
Sollte vom Land eine Verbindung zum Internet zur Verf\"ugung gestellt werden,
ist diese ebenfalls im Schrank auf einem separaten Port zur Verf\"ugung zu stellen.