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authorTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-12 23:08:50 +0100
committerTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-12 23:08:50 +0100
commitfe9a8d28fbc5b6f6b0e722e59dfeba5973e0e949 (patch)
treef3a0f0352965d2c50d0ad32426e715a631f0e502
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parent3dc3a51e367bee29299e2b9e32f5d19175c486ae (diff)
Merge branch 'master' of git.freifunk.in-kiel.de:ffki-material
-rw-r--r--standorte/mercator/antrag.tex12
1 files changed, 7 insertions, 5 deletions
diff --git a/standorte/mercator/antrag.tex b/standorte/mercator/antrag.tex
index f7c51e0..55b0041 100644
--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -9,6 +9,8 @@
\usepackage{threeparttable}
\newcommand{\remark}[1]{\textcolor{red}{\textit{#1}}}
+\newcommand{\masthoehe}{$4.5$}
+\newcommand{\mindist}{$150$}
\begin{document}
@@ -29,10 +31,10 @@
Wie in der Sitzung am 2017-MM-DD besprochen haben wir mehrere Standorte auf
dem Dach unter Berücksichtigung der in den Sektion \ref{sec:mast} dargelegten Anforderungen betrachtet.
Bei einer Betrachtung mit einem einzelnem Mast an den zentralen Position
-drei oder vier (siehe Abb. \ref{fig:positionen} haben sich Masth\"ohen von mehr als $8$ Meter ergeben. Daher haben
+drei oder vier (siehe Abb. \ref{fig:positionen}) haben sich Masth\"ohen von mehr als $8$ Metern (siehe Abb. \ref{f_mast}) ergeben. Daher haben
wir diese Variante verworfen.
-Wir beantragen zwei Masten mit einer H\"ohe von je $4,5$m. Die Masten sollten nach unseren Planungen
+Wir beantragen zwei Masten mit einer H\"ohe von je \masthoehe m. Die Masten sollten nach unseren Planungen
entweder an Positionen eins und f\"unf oder an zwei und sechs (siehe Abb. \ref{fig:positionen}) stehen. Die Bestimmung
der Masten und deren maximale Windlast f\"uhren wir in \ref{sec:windlast} aus.
An jedem Mast stehen 230V/16A zur Verf\"ugung, sowie je zwei CAT7 Verbindungen
@@ -49,7 +51,7 @@ Die Masten sollten so hoch sein, dass Knoten in der N\"ahe angebunden werden k\"
Als Referenzentfernung haben wir dabei die gegen\"uberliegende Straßenseite
ab Dachgeschoss zu Grunde gelegt.
Die Funkkeulen sollten dabei oberhalb des Gel\"anders passieren.
-Richtfunkgegenstellen ab 400 Meter \remark{Waren wir nicht eigentlich eher bei 150m? Ab 400m klappt das ja auf jeden Fall.} sollten sowohl in der Wik als auch im S\"udlich gelegenen Teil der Stadt erreicht werden k\"onnen.
+Richtfunkgegenstellen ab \mindist Meter sollten sowohl in der Wik als auch im S\"udlich gelegenen Teil der Stadt erreicht werden k\"onnen.
Die f\"ur die Berechnung gew\"ahlten Positionen drei und vier ergaben dabei so hohe Werte,
dass wir eine Variante mit einem zentralen Mast verworfen haben.
@@ -70,7 +72,7 @@ Bei einer Varinate mit einem Mast an Position zwei oder sechs haben unsere Berec
Eine Masth\"ohe von $8,5$m bestimmt.
In einer Variante mit zwei Masten, an $1$ und $5$ oder $2$ und $6$ haben wir eine
-Masth\"ohe von $4,5$m Metern bestimmt.
+Masth\"ohe von \masthoehe m Metern bestimmt.
\subsubsection{Windlast}
\label{sec:windlast}
@@ -181,7 +183,7 @@ PC Engines APU2C2 & 1 & 10 W & 10 W \\
\subsection{Masth\"ohe}
\label{sec:masthoehe}
-In die Bestimmung der Masth\"ohe gehen der Abstand zur Gegenstelle ($150$m),
+In die Bestimmung der Masth\"ohe gehen der Abstand zur Gegenstelle (\mindist m),
die H\"ohe der Gegenstelle und des Mercator Hochhauses ein ($61$m,$10$m),
sowie die H\"ohe des Gel\"anders ($1$m) und die dar\"uber liegende Fresnelzone
und der Abstand der Mastposition zur Dachkante in Richtung der Gegenstelle.