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authorTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-13 00:10:31 +0100
committerTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-13 00:10:31 +0100
commitac776076ec3200f33de9d3a86ee7117658025c4c (patch)
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-rw-r--r--standorte/mercator/antrag.tex12
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index 640a83d..e0a82ce 100644
--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -61,8 +61,8 @@ ist das Dachgescho{\ss} Kreuzung Flensburger Stra{\ss}e und Holtenauer, als drit
Gegenstelle sind Geb\"aude in der Feldstra{\ss}e h\"ohe Hausnummer $229$, ebenfalls
in Dachn\"ahe. Dabei ergibt sich f\"ur das Model die minimale Distanz von {\mindist}m,
welche durch die erstgenannte Gegenstelle gegeben wird. Weiterhin sollte die
-Fresnelzone (Funkkeule) nicht vom Geländer ged\"ampft werden. Die aus den Berechnungen
-ergebende Mindesh\"ohe wird von uns mit einem halben Meter Platz zum bef\"estigen von
+Fresnelzone (Funkkeule) nicht vom Gel\"ander ged\"ampft werden. Die aus den Berechnungen
+ergebende Mindesh\"ohe wird von uns mit einem halben Meter Platz zum befestigen von
Antennen erh\"oht.
F\"ur eine schematische Darstellung und Details zur Berechnungen im Modell, siehe Sektion \ref{sec:masthoehe}.
@@ -79,7 +79,7 @@ welche nicht mit existierenden Aufbauten kollidieren. Diese sind in Abb. \ref{fi
\end{figure}
Durch die zentrale Position ergibt sich zu mindestens einer Kante des Geb\"audes Strecken von mehr als $20$m,
-wodurch Positionen im Nahbereich durch Dachkante und Geländer verdeckt werden. Daher ergebenden Masth\"ohen von mehr als $8$m.
+wodurch Positionen im Nahbereich durch Dachkante und Gel\"ander verdeckt werden. Daher ergebenden Masth\"ohen von mehr als $8$m.
Im n\"achsten Schritt haben wir Positionen direkt am Rand des Bebaubaren Gebietes gew\"ahlt, diese sind in Abb. \ref{fig:positionen} als $1$,$2$,$5$ und $6$ gekennzeichnet.
Bei einer Variante mit einem Mast an Position $6$ haben unsere Berechnungen
eine H\"ohe von ebenfalls mehr als $8$m bestimmt, dies ist haupts\"achlich Strecken
@@ -87,13 +87,13 @@ zu verdanken die nicht ortogonal zur Dachkante stehen, die aber betrachtet werde
mussten um unsere Model Gegenstellen zu erreichen.
Aufgrund dieser Ergebnisse haben wir eine Variante mit nur einem Mast verworfen und betrachten im weiteren nur Mastpaare.
-In der Variante der Mastpaare konnten Gegenstellen im Süden der Stadt für die Berechnung
-vernachlässigt werden, durch die Position auf der S\"udseite des Geb\"audes eine Sichtlinie
+In der Variante der Mastpaare konnten Gegenstellen im S\"uden der Stadt f\"ur die Berechnung
+vernachl\"assigt werden, durch die Position auf der S\"udseite des Geb\"audes eine Sichtlinie
gew\"ahrleistet wird.
Berechngungen auf dieser Grundlage haben f\"ur die Paare
$1$ und $6$ bzw. $2$ und $5$ eine Masth\"ohe von {\masthoehe}m Metern bestimmt.
Dabei Favorisieren wir Positionen zwei und f\"unf.
-Falls durch Stützen oder andere bauliche Einschränkungen die Masten an
+Falls durch St\"utzen oder andere bauliche Einschr\"ankungen die Masten an
abweichenden Positionen aufgebaut werden m\"ussen so gibt Abb. \ref{f_mast}
die anzupassende H\"ohe an.