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authorDaniel Ehlers <danielehlers@mindeye.net>2018-01-29 23:34:56 +0100
committerDaniel Ehlers <danielehlers@mindeye.net>2018-01-29 23:34:56 +0100
commitd26a45f2a647e689e53c09f8e1212cd951865ac1 (patch)
treeb534cae2ea3c3f37af41e392ecb341283669c910
parent21e84ea9cf7c2b4b87030c141d14ffdb9633378c (diff)
Wording
-rw-r--r--standorte/mercator/antrag.tex2
1 files changed, 1 insertions, 1 deletions
diff --git a/standorte/mercator/antrag.tex b/standorte/mercator/antrag.tex
index 509480b..feb1bbf 100644
--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -80,7 +80,7 @@ wodurch Gegenstellen im Nahbereich von der Dachkante und dem Gel\"ander stark ve
In unseren Berechnungen ergeben sich f\"ur diese zentralen Positionen Masth\"ohen von mehr als \ludicrousheight{}.
Dies sind allerdings optimale Werte im bebaubaren Gebiet, wie man \autoref{fig:heatmap_einer} entnehmen kann.
Daher haben wir Varianten mit einem Mast verworfen, und betrachten im folgendem nur noch Varianten mit zwei Masten.
-Dabei betrachten wir je ein Mast auf der linken (Positionen 1 und 2) und ein Mast auf der rechten (Positionen 5 und 6) Seite als Mast-Paar.
+Dabei betrachten wir je einen Mast der linken (Positionen 1 und 2) und der rechten (Positionen 5 und 6) Seite als Mast-Paar.
Und die abzudeckenen Gegenstellen auf die Partner verteilt.
Wir beantragen zwei Masten mit H\"ohen von {\masthoehe} und {\masthoehezwei}.