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authorTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-13 00:05:16 +0100
committerTobias Schramm <tobleminer@gmail.com>2018-01-13 00:05:16 +0100
commit165afc181fc59c0f80c9df3457fc52b2e6470f31 (patch)
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parent531dfb520464a6e2ac81936135a9275cb89530ca (diff)
Fix umlauts
-rw-r--r--standorte/mercator/antrag.tex10
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diff --git a/standorte/mercator/antrag.tex b/standorte/mercator/antrag.tex
index 06f4cc2..ce6f8dc 100644
--- a/standorte/mercator/antrag.tex
+++ b/standorte/mercator/antrag.tex
@@ -26,14 +26,14 @@
\section{Vorwort?}
Mit diesem Antrag beantragen wir die Erlaubnis zur Installation von Freifunkhardware auf dem Dach des Mercator-Hochhauses (Mercatorstraße 3, 24106 Kiel)
-sowie die Unterstützung des Landes durch Installation entsprechender infrastruktureller Komponenten am Mercator-Hochhaus.
+sowie die Unterst\"utzung des Landes durch Installation entsprechender infrastruktureller Komponenten am Mercator-Hochhaus.
Die entstehende Freifunkinstallation dient dazu die Abdeckung und Geschwindigkeit des Freifunknetzwerkes zu verbessern und insbesondere auch bisher
unterversorgte Gebiete (z.B. die Gemeinschaftsunterkunft Kiel-Wik) mit schnellerem Internet zu versorgen.
\remark{Was auch immer wir hier einleitend schreiben wollen, vielleicht sowas in der Art\^}
\vspace{30px}
Wie in der Sitzung am 2017-MM-DD besprochen haben wir mehrere Standorte auf
-dem Dach unter Berücksichtigung der in den Sektion \ref{sec:mast} dargelegten Anforderungen betrachtet.
+dem Dach unter Ber\"ucksichtigung der in den Sektion \ref{sec:mast} dargelegten Anforderungen betrachtet.
Bei einer Betrachtung mit einem einzelnem Mast an den zentralen Position
drei oder vier (siehe Abb. \ref{fig:positionen}) haben sich Masth\"ohen von mehr als $8$ Metern (siehe Abb. \ref{f_mast}) ergeben. Daher haben
wir diese Variante verworfen.
@@ -84,7 +84,7 @@ Masth\"ohe von \masthoehe{} m Metern bestimmt.
Aufgrund der H\"ohe des Mercator-Hochhauses und der exponierten Lage der Masten beziehen sich
die folgenden Berechnungen auf Windgschwindigkeiten von bis zu $200$ km/h.
Dabei betr\"agt die maximale Windlast der zu installierenden Ger\"ate $826$ N pro Mast. Die
-Belastung wird dabei prim\"ar auf den oberen Meter des Masts ausgeübt.
+Belastung wird dabei prim\"ar auf den oberen Meter des Masts ausge\"ubt.
\begin{figure}[H]
\centering
@@ -149,7 +149,7 @@ NanoStation AC & $2$ & $4$ W & $8$ W \\
\label{fig:power_mast}
\end{figure}
-Die oben aufgeführten Werte wurden durch Messungen an einem realit\"atsnahen Testaufbau ermittelt.
+Die oben aufgef\"uhrten Werte wurden durch Messungen an einem realit\"atsnahen Testaufbau ermittelt.
\newpage
\section {Technikraum}
@@ -207,7 +207,7 @@ Der daraus resultierende Funktionsverlauf ist in Abb. \ref{f_mast} aufgezeigt.
\newpage
\subsection{Funkanbindung}
-Die folgende Grafik illustriert die Berechnungsgrundlage für die benötigten Masthöhen.
+Die folgende Grafik illustriert die Berechnungsgrundlage f\"ur die ben\"otigten Masth\"ohen.
Dabei befindet sich das Mercator-Hochhaus auf der rechten und ein anzubindendes Haus auf der linken Seite.
Die gerade Linie vom Mast auf dem Hochhaus zur Dachkante des anzubindenden Hauses zeigt die direkte
Sichtverbindung zwischen den Funkantennen auf. Die darum herum befindliche Ellipse stellt die Fresnellzone,